Diana S. Freyer

„Ich will nicht länger hinnehmen, dass Menschen sich gezwungen sehen, in ihrer Kirche einen Teil der eigenen Persönlichkeit zu verstecken.
Diana S. Freyer

Uwe Grau

Ich will mich mit meiner sexuellen Identität nicht mehr verstecken, ich will offen unseren Stamm-tisch Queer-Christ Ulm, den CSD- Gottesdienst Ulm/Neu-Ulm unterstützen, gleichgeschlechtliche Paare segnen und Gesprächspartner für queere (junge) Menschen auf dem Land sein.
Uwe Grau

Theo Schenkel

„Vielfalt ist keine Gefahr sondern eine Chance. Genau das möchte ich mit meiner Offenheit und meiner Geschichte zeigen. “
Theo Schenkel

Matthias Koss

"Ich wünsche mir, dass wir als katholischer Kinder- und Jugendverband und somit Teil von Kirche in dieser Hinsicht von der Amtskirche als Vorbild wahrgenommen werden.“
Matthias Koss

Bärbel Hannah Audebert

„Als Gottes Abbild schuf er sie.“ – welch wunderbare Schöpfung, welch lebenswerte Vielfalt sind also wir und Gott! Ich liebe die Botschaft Jesu – und trete daher sanft gegen die verurteilende Härte einer pharisäischen Kirche auf.“
Bärbel Hannah Audebert

Maik Schmiedeler

„Ich wünsche mir, dass die Kirche ihre Vielfalt nicht als Bedrohung, sondern als Chance begreift. Und als Realität.“
Maik Schmiedeler

Dr. Michael Brinkschröder

„Die Kirche braucht mehr Ehrlichkeit und mehr Mut. Ein Coming-out erfordert beides. Darum bin ich froh, dass es #outinchurch gibt. Ein lange gehegter Traum wird damit wahr.“
Dr. Michael Brinkschröder

Anna Lena Staps

„Ich wünsche mir eine bunte, offene und vielfältige Kirche. "
Anna Lena Staps

Jutta Hamm-Ullmann

Als Theologin sollte ich meine Frau lieben und trotzdem bei der Kirche arbeiten dürfen.
Jutta Hamm-Ullmann

Thomas

„Katholische Jugendarbeit sollte zu einem Ort werden, der LGBTIQ+ Jugendlichen Freiheit bietet und der sie sowohl in ihren religiösen als auch queeren Identitäten bestärken kann.“
Thomas

Sven Diephaus

„Mein Gott diskriminiert nicht! Das möchte ich auch von meiner Glaubensgemeinschaft sagen können! Dafür arbeite ich!“
Sven Diephaus

Rut N.

„Ich wünsche mir, dass die katholische Kirche LGBTQ+ Personen anerkennt und es ihnen ermöglicht, Teil der Kirche zu sein, ohne dass sie sich verstellen oder Angst haben müssen.“
Rut N.

Ann-Cathrin Röttger

„Ich wünsche mir eine Kirche, in der ich auch als Hauptamtliche meine sexuelle Orientierung/ meine Partnerschaft nicht verstecken muss. "
Ann-Cathrin Röttger

Simon Konermann

"Es darf keine zwanghafte Entscheidung zwischen katholischer Lebensführung und gelebter Homosexualität mehr geben "
Simon Konermann

Raphaela Soden

Wir sind trans*, schwul, lesbisch, nicht-binär, queer und vieles mehr. Und wir sind Teil der Kirche. Das war schon immer so. Es wird Zeit, dass endlich sichtbar wird, dass es uns gibt und wie wunderbar queer der Leib Christi ist.
Raphaela Soden

Corinna Hilgner

Ich mache bei #outinchurch mit, weil ich finde, dass Mitglieder der Kirche zu ihren verschiedenen sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten stehen sollen. Es darf nicht sein, dass Religionen instrumentalisiert werden, um Menschen zu diskriminieren!
Corinna Hilgner

Anonym

„Aus einer Last wurde eine Herausforderung. Aus einer Herausforderung wurde ein Geschenk. Diese Erfahrung möchte ich anderen queeren Menschen weitergeben.“
Anonym

M. U.

„Die Kirche sollte ein Ort für alle Menschen sein. Die geschlechtliche Orientierung darf niemals ausgrenzen.“
M. U.

Charlotte

„Ich liebe meinen Beruf als Seelsorgerin und möchte ihn auch als transidente Frau ausüben.“
Charlotte

Mara Klein

Für eine Kirche, die das Wohlergehen der Menschen radikal priorisiert.
Mara Klein