Philipp

„Ich mache bei #OutInChurch mit, damit ich als Religionslehrer authentisch bleibe.“
Philipp

Guido Sutter

Es ist höchste Zeit!!
Guido Sutter

Norbert Kienle

„Kirchliche Verfasstheit wird sich nur dann ändern, wenn sich Viele dafür einsetzen. Ich möchte mitarbeiten an einer Kirche, die nicht Glaubensgemeinschaft, sondern Gemeinschaft der Glauben-den ist, die Menschen in Ihrer Individualität schätzt und ihre Fähigkeiten anerkennt.“
Norbert Kienle

Sandra W.

Ich mache bei #QutInChurch mit, weil ich möchte, dass unsere nachfolgende Generation nicht das Gleiche mit- bzw. durchmachen muss an Diskriminierung, wie ich damals.
Sandra W.

Laura

„Ich wünsche mir eine Welt, in der jede:r sein darf was und wie er:sie ist, ohne vorgegebene Rollenerwartungen, die einengen und ohne sich zwingend mit Begriffen einordnen oder beschreiben zu müssen. Und ich kann G:tt gar nicht so klein denken, als dass irgendeine Seinsform ein Problem wäre.“
Laura

Alexandra Krämer

„Ich möchte zeigen, dass wen ich liebe nicht von meinem Glauben eingeschränkt wird. Den Glaube und Weltoffenheit schließen sich nicht aus.“
Alexandra Krämer

Eo

„Ich mache bei #OutInChurch mit, weil ich möchte, dass jeder Mensch so angenommen wird, wie Gott, Jesus es uns zugesagt hat: in seiner Einzigartigkeit mit all seinen Wünschen, Nöten und Fähigkeiten. Ich möchte darin vor allen Menschen ein Vorbild sein.“
Eo

Patrick Brötz

Ich mache mit, weil ich will, dass meine Kirche endlich die gesamte Schöpfung in all ihrer Diversität vorbehaltlos anerkennt und willkommen heißt, denn „Gott sah, dass es gut war!“
Patrick Brötz

Mara Klein

Für eine Kirche, die das Wohlergehen der Menschen radikal priorisiert.
Mara Klein

Norbert

Homosexualität ist Bestandteil der Schöpfung Gottes
Norbert

Br. Gabriel Zörnig ofm

„Mich hat immer das Wort des früheren Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, begeistert: „Ich bin schwul und das ist auch gut so!“ Wo ist das Problem?“
Br. Gabriel Zörnig ofm

Marieluise Eder

Veränderung muss von innen kommen. Ich bin bei #OutInChurch dabei, um der katholisch-queeren Community ein Gesicht zu geben, denn wir dürfen nicht länger unsichtbar bleiben! Ich wünsche mir eine Kirche, die für jeden Menschen einen Platz hat - unabhängig der sexuellen Orientierung und jeglicher anderer Kriterien, denn Gott hat uns alle nach seinem Ebenbild geschaffen.
Marieluise Eder

Anna Lena

„Ich finde es ungemein wichtig, dass jeder Mensch, egal welcher sexuellen Orientierung die Mög-lichkeit haben soll, anderen Menschen zu helfen. Gerade in der Behinderten- oder Altenhilfe wird jede Hand gebraucht und da sollte der Beziehungsstand oder die sexueller oder geschlechtliche Orientierung keine Rolle spielen. Dafür will ich kämpfen.“
Anna Lena

Stephi

Ich mache bei #OutInChurch mit, weil Kirche so viel mehr sein könnte. Ich wünsche mir eine Kirche, die, wie Gott*, jede*n annimmt und liebt. Unsere queeren Kinder und Jugendlichen sollen in einer offenen, liebevollen und sicheren (Glaubens-)Welt aufwachsen. Dazu will ich beitragen, so gut ich kann.
Stephi

Tobias Emskötter

„Ich wünsche mir eine offene, gewährende und hörende Kirche, die das Richteramt Christus überlässt.“
Tobias Emskötter

Michael Röring

"ich wünsche mir, dass die katholische Kirche die Vielfalt von sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten als Bereicherung wahrnimmt.“
Michael Röring

Maik Schmiedeler

„Ich wünsche mir, dass die Kirche ihre Vielfalt nicht als Bedrohung, sondern als Chance begreift. Und als Realität.“
Maik Schmiedeler

Katharina Iseler

Ich bin hier, um Vielfalt sichtbar zu machen und meine Arbeitgeberin bei der Weiterentwicklung zu unterstützen
Katharina Iseler

Eva Dreier

„Ich glaube an einen liebenden Gott. Darum mache ich bei #OutInChurch mit – ich will, dass meine Kirche queeren Menschen die Liebe Gottes nicht länge abspricht und vorenthält.“
Eva Dreier

Lars Lehmann

Ich fordere die Gleichstellung von LGBTQI+ -Personen und Heterosexuellen in der katholischen Kirche. Und, dass die Sakramente für alle zugänglich gemacht werden. So wie Jesus alle Menschen liebte sollte die katholische Kirche seine Lehre weiterführen und für alle eine Kirche sein.
Lars Lehmann